Projekt-Kompass

Ich weiß nicht weiter.

Genau dafür ist der Kompass gedacht: Du musst nicht wissen, welches Werkzeug du brauchst. Die Schreibschmiede fragt nach, ordnet dein Projekt ein und führt dich zum nächsten sinnvollen Schritt.

So funktioniert es

Keine Credit-Wand

Erst verstehen, wo dein Buch steht. Dann entscheiden, was lohnt.

Viele Buchprojekte scheitern nicht, weil die Idee schlecht ist. Sie scheitern, weil der nächste Schritt unklar ist. Deshalb beginnt der Kompass nicht mit Modulen, Tarifen oder Credits, sondern mit einfachen Fragen.

Erst danach schlägt die Schreibschmiede einen Workflow vor: Buchidee entwickeln, Kapitelstruktur bauen, Manuskript retten, Text überarbeiten, Cover-Briefing erstellen oder Veröffentlichung vorbereiten.

Dialog

Der Kompass fragt, was ein Mensch auch fragen würde.

01

Was hast du schon?

Nur eine Idee, lose Notizen, Kapitelanfänge, ein fast fertiges Manuskript oder schon ein veröffentlichungsnahes Buch?

02

Wo hängst du?

Struktur, Sprache, Umfang, roter Faden, Motivation, Cover, Veröffentlichung oder die Frage, ob das Projekt überhaupt trägt?

03

Was soll entstehen?

Sachbuch, Ratgeber, Biografie, Roman, Arbeitsbuch, E-Book, Printbuch oder erst einmal ein klarer Projektplan?

Ergebnis

Am Ende steht kein Ratespiel, sondern ein nächster Schritt.

Empfehlung: Welcher Workflow passt zu deinem Projekt?

Vorbereitung: Welches Material brauchst du dafür?

Transparenz: Was kommt heraus, wie aufwendig ist es und wann werden Credits relevant?

Prototyp

Der dialoggeführte Kompass wird der wichtigste Einstieg in den Werkraum.

Noch ist diese Seite der konzeptionelle Prototyp. Später startet hier der echte Dialog und führt direkt in den passenden Workflow.